Jedes Unternehmen kennt den Satz: „Eigentlich sollten wir…“ Er schwebt in Meetingräumen, in Kaffeeküchen und in den Köpfen der Führungskräfte. Er steht für ungenutztes Potenzial, für erkannte Notwendigkeiten, die aber nicht in die Tat umgesetzt werden.
Im Gegensatz zum individuellen „Eigentlich“, das oft aus psychologischen Schutzmechanismen entsteht, kann das kollektive „Eigentlich“ in einem Unternehmen weitreichende Folgen haben: Es führt zu Stillstand, Stagnation und gefährdet langfristig den Erfolg. Doch wie überwinden wir diese Trägheit und verwandeln gute Absichten in wirksames Handeln?